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CDU fordert klares Krankenhauskonzept - 10.2.11

Pressemitteilung

CDU-Stadtverband und Ortsverbände Laupheim Achstetten Burgrieden fordern die Kreisräte zur Abstimmung über ein klar definiertes Krankenhauskonzept auf

Mit dieser Pressemitteilung fordern die Stadt- und Ortsverbände der CDU aus Laupheim Achstetten Burgrieden die Kreisräte auf, den aktuellen Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung zur "Fortentwicklung" der Kreiskliniken abzulehnen und eine grundsätzliche Diskussion anhand greifbarer Modelle zu fordern.

Der inzwischen öffentlich bekannt gewordene Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung lässt vieles offen und ist vor allem für die Kreiskliniken in Laupheim und Riedlingen absolut unverbindlich. Es soll lediglich eine mögliche Fortentwicklung eines nicht definierten "Gesundheitszentrums" beschlossen werden. Kreis- und Klinikverwaltung legen den Kreisräten und der Bevölkerung kein klares und durchdachtes Konzept für die Zukunft aller vier Kliniken des Landkreises vor. Das ist nicht im Interesse der Kreisbewohner nördlich von Biberach. Der Kreistag trägt aber die Verantwortung für alle Bewohner dieses Landkreises!

Allein aus betriebswirtschaftlichen Berechnungen (die der Bevölkerung nicht vorliegen) lässt sich kein zukunftsfähiges Konzept erstellen. Nicht nur Einnahmen und Ausgaben sind zu betrachten, sondern es muss vor allem an die Menschen gedacht werden, die diese Kliniken aufsuchen und sich dort behandeln lassen wollen bzw. müssen. Da die Menschen immer älter werden, muss ein überzeugendes Konzept mit kurzen Wegen in unserem weitläufigen Landkreis diesen Umstand berücksichtigen. Zur Gesundung brauchen kranke Menschen auch den Besuch von Angehörigen, Verwandten und Bekannten. Ein zentrales Kreisklinikum in Biberach wird dieser berechtigten Forderung keinesfalls gerecht.

Durch die mögliche Zentralisierung wird der Landkreis viele Patienten an andere Einrichtungen in den angrenzenden Kreisen verlieren. Der nördliche Landkreis würde zur "medizinischen Diaspora"! Statt einer schnellen Entscheidung durch den Kreisrat jetzt schon am 18.2., bzw. 15.3.2011 sollte zunächst eine ausführliche Sachdiskussion - auch in der Öffentlichkeit - geführt werden. Dazu sind konkrete Zahlen auf den Tisch zu legen, wie z.B. Gewinne und Verluste der vier Kliniken der letzten Jahre. Dann ist eine Konzeption zu erstellen, das die künftigen medizinischen Leistungen der gesamten Kreisklinik auf allen vier Standorten allgemein verständlich aufzeigt. Im nächsten Schritt müssen konkrete Zahlen für einen Neubau, Anbau und die Sanierung aller vier (!) Einrichtungen errechnet und ein Zeitplan erstellt werden.

Wir sind der Überzeugung, dass nur in dieser logischen Reihenfolge eine umfangreiche und transparente Gesamtkonzeption erstellt werden kann. Nur sie kann Grundlage für eine seriöse, von der Bevölkerung des Landkreises mitgetragene Entscheidung sein!

(Text: Wilhelm Glocker/Burkhard Volkholz)

Lesen Sie dazu den SZ-Pressebericht.

Weitere Stellungnahmen.

> CDU-Fraktion besorgt, aber Krankenhausstandort Laupheim ist unabdingbar -27.11.10

> CDU-Stadtrat Dr. Raphael Mangold fordert: "Der Landkreis muss zeitnah investieren!"