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Am 1. Dezember gilt: jeweils 60 Sekunden für Fragen ind Antworten - 15.11.17

Gemeindewahlausschuss bestätigt die OB-Bewerber Gerold Rechle und Ingo Bergmann und legt den Ablauf der öffentlichen Kandidatenvorstellung fest

Von Roland Ray

Laupheim - Gerold Rechle und Ingo Bergmann: In der gleichen Reihenfolge, wie sie ihren Hut in den Ring warfen, stehen die Kandidaten auf den amtlichen Stimmzetteln für die Laupheimer Oberbürgermeisterwahl am 10. Dezember. Das hat der Gemeindewahlausschuss am Dienstag festgelegt und beide Bewerber offiziell zur Wahl zugelassen.

Auf den Stimmzetteln wird außerdem - wie es das Gesetz vorschreibt - eine Leerzeile für sonstige Wahlvorschläge angehängt. Nach aktuellem Stand sind bei der OB-Wahl rund 17 100 Laupheimer ab 16 Jahren wahlberechtigt.

Frist- und formgerecht eingereicht, vollständig, mit den erforderlichen Unterstützer-Unterschriften: An den Bewerbungsunterlagen von Gerold Rechle und Ingo Bergmann sei im Zuge der Prüfung nichts auszusetzen gewesen, berichtete der Wahlausschuss-Vorsitzende OB Rainer Kapellen dem Gremium, dem Vertreter der vier Ratsfraktionen angehören.

Der Ausschuss hat am Dienstag auch den Ablauf der öffentlichen Kandidatenvorstellung am Freitag, 1. Dezember, in der Herrenmahdhalle festgelegt. Einlass ist ab 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Jeder Bewerber hat 20 Minuten Redezeit; Powerpoint-Präsentationen und andere medientechnisch unterstützte Vortragsformen sind nicht erlaubt. Im Anschluss an ihre Redezeit dürfen die Kandidaten jeweils 20 Minuten lang Fragen aus dem Publikum beantworten. Der Mitbewerber muss jeweils draußen warten. Die Reihenfolge ist auch hier: zuerst Rechle, dann Bergmann.

Für die Bürger werden Mikrofone in der Halle aufgestellt. Wer sich zu Wort meldet, darf jeweils nur eine Frage stellen und hat dafür maximal eine Minute Zeit. Ein nochmaliger Aufruf ist möglich, wenn keine anderen Fragesteller mehr da sind und noch Zeit übrig ist. Die Kandidaten ihrerseits müssen binnen 60 Sekunden antworten.

Der Wahlausschuss hat sich auf Vorschlag der Verwaltung auf diesen Modus geeinigt. Dieselben Spielregeln hatten bereits bei der Bürgermeisterwahl vor acht Jahren gegolten.

Untersagt ist den Kandidaten in der Halle und in 100 Meter Umkreis jede über das offizielle Programm und das persönliche Gespräch hinausgehende Beeinflussung der Wähler, zum Beispiel durch das Verteilen von Flyern oder das Sammeln von Unterschriften.

In der Herrenmahdhalle wird am 1. Dezember für 1217 Besucher gestuhlt. Wer keinen Platz findet, kann die Kandidatenvorstellung per Videoübertragung in der benachbarten Mehrzweckhalle verfolgen.

Copyright Schwäbische Zeitung
Ausgabe Laupheim vom 15.11.2017