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Der Neuanfang ist erkennbar - 22.3.18

Bei der Verabschiedung des städtischen Haushalts 2018 am 19. März haben die Fraktionssprecher ausführlich Stellung bezogen. Die wesentlichen Aussagen in den Reden, Wünsche und Forderungen, Lob und Kritik hat die "Schwäbische Zeitung" stichwortartig in Rubriken zusammengefasst. (Auszugsweise):

Burk­hard Volk­holz (CDU): Neu­an­fang ist er­kenn­bar

Der Haushalt 2018: ...bietet aus Sicht der CDU dank sprudelnder Steuereinnahmen Spielraum für längst überfällige Investitionen.

Positiv: Der unter dem neuen Oberbürgermeister Gerold Rechle ausgerufene "Neuanfang" sei erkennbar, sagte Volkholz. Zusätzliches Personal im Rathaus sei in dieser Situation "unabdingbar".

Was noch fehlt: Die Sanierung und Modernisierung von Realschule und Gymnasium. - Ein Verkehrsentwicklungskonzept mit cleveren Lösungen für die Innenstadt ("zum Beispiel neue Kreisel, Einbahnstraßen, zusätzlicher Parkraum, lückenlose sichere Radwege"). - Die Erschließung neuer Wohn- und Gewerbegebiete. Die CDU denkt an die brachliegenden Kleemeisterei-Flächen oder an ein interkommunales Baugebiet mit Achstetten. Der "seit vielen Jahren eingestaubte Flächennutzungsplan" müsse fortgeschrieben werden. - Die Entscheidung Rathaussanierung oder -neubau sollte noch dieses Jahr fallen, drängen die Christdemokraten.

Wo es brennt: Laupheim müsse wesentlich mehr und möglichst rasch in die Breitbandverkabelung investieren, fordert Volkholz. Schnelles Internet sei ein entscheidender Standortfaktor für Firmen wie für Privatpersonen und "sichert unseren Wohlstand".

Prinzip Hoffnung: Die CDU hofft, dass die Zusagen von Sana zum geplanten Geriatrie-Zentrum und von der St. Elisabeth-Stiftung für ein neues Pflegeheim eingehalten werden - "man hat relativ wenig gehört zu diesem Thema". Darüber hinaus sei dringend zu klären, wie und wo die fachärztliche Versorgung organisiert wird. Die CDU fordert einen Durchgangsarzt für Arbeitsunfälle und eine Notfallambulanz für die Laupheimer Bevölkerung.

Wünsche: Dass eine öffentliche Einrichtung wie die geplante Dreifeldhalle oder der Ringelhauser Park den Namen des verstorbenen Alt-Bürgermeisters Otmar Schick trägt.

Gute Vorsätze: "Wir sollten uns Zeit nehmen, die Vereinsförderrichtlinien zu überdenken", regte Volkholz an. "Dazu gehört auch, gemeinsam zu überlegen, wie es mit dem Traditionsverein Olympia weitergehen soll: Gewähren wir weiterhin einen hohen Betriebskostenzuschuss für das marode Stadion oder gibt es bessere und wirtschaftlichere Lösungen?“


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Ausgabe Laupheim vom 16.3.2018