1 Mio. Euro Bundesförderung für Sporthallenbau in Bihlafingen - 10.4.19

Josef Rief (CDU) freut sich über Erfolg der Bewerbung

Josef Rief lässt sich von Ortsvorsteherin Rita Stetter die Baupläne erläutern. © Foto: privat

Berlin/Laupheim. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am Mittwoch die Förderung für den Neubau einer Sporthalle in Bihlafingen beschlossen. Der Ortsteil von Laupheim wird vom Bund dafür einen Zuschuss von 1,035 Mio. Euro erhalten. Josef Rief hatte sich im Haushaltsausschuss für das Vorhaben stark gemacht und freut sich über den Erfolg. "Es ist schön, dass wir jetzt in Bihlafingen einen dringend erforderlichen Neubau realisieren können. Der alte Sportraum kann keine Dauerlösung sein. Die Schülerinnen und Schüler aus Bihlafingen und Rot bekommen jetzt eine neue Sportstätte, die auch eine schöne Atmosphäre für Feste und Veranstaltungen bietet", so Rief.


Ortsvorsteherin Rita Stetter zeigte sich zufrieden mit dem Zuschlag für ihren Ort: "Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Sporthalle gefördert wird und bedanken uns für den Einsatz des Bundestagsabgeordneten Josef Rief. Wir hoffen, dass wir damit durch das ohnehin sehr enge finanzielle Korsett die Themen, die abgespeckt wurden wie z.B. eine Lüftung oder der fehlende Raum für das Stuhllager wieder thematisieren können. Bihlafingen hat dadurch erstmals die Möglichkeit Sport in einer richtigen Sporthalle zu betreiben. Bisher hatten wir nur eine kleine Gymnastikhalle - so groß wie ein Klassenzimmer, die in die Jahre kam und da konnten wir viele Sportarten überhaupt nicht anbieten."


Burkhard Volkholz, Fraktionsvorsitzender der CDU im Laupheimer Gemeinderat sagt: "Die Sporthalle Bihlafingen ist ein lang ersehntes und gewünschtes Projekt seitens der Ortschaft, das die CDU Fraktion immer unterstützt hat. Bihlafingen als kleinster Stadtteil hat bis dato keine Sporthalle und die Bürger sind gezwungen, den Sport in der Nachbargemeinden auszuüben. Wir freuen uns, dass die Halle jetzt bezuschusst wird und hoffen, dass die funktionalen Einschränkungen, die durch die Kürzung des ohnehin enge Budgets entstanden sind, wieder optimiert und behoben werden können."